Moin, UFO-Freunde! Joe hier, mit einem Fall, der euch garantiert die Nackenhaare aufstellt. Wir graben tief in den Archiven von MUFON und landen im Juni 2017 in Derry, New Hampshire. Was dort einer Zeugin widerfuhr, klingt wie aus einem Sci-Fi-Thriller, ist aber – laut Bericht – knallharte Realität.
Es war Mitternacht auf einer Nebenstraße, als eine Frau auf dem Heimweg von der Arbeit Probleme mit ihrem Auto bekam und anhalten musste. Kaum stand sie, gesellte sich ein schwarzer Wagen zu ihr. Heraus stiegen drei Personen in schwarzen Anzügen. Aber „Personen“ ist hier wohl das falsche Wort.
Als die drei näherkamen, bemerkte die Zeugin das Unglaubliche: Ihnen fehlten die Augen. Stattdessen leuchteten weiße Lichter, wie Taschenlampen, an der Stelle, wo eigentlich die Augen sein sollten. Die Wesen wurden als ein großer, ein kleinerer und ein kindlich aussehender beschrieben. Alle ohne Haare. Und als wäre das nicht genug für eine schlaflose Nacht, trug einer von ihnen auch noch einen Zylinder – ja, einen Zylinder!
Die Zeugin war natürlich verängstigt und versuchte, die Situation zu entschärfen, indem sie erklärte, sie käme zurecht. Doch die Begegnung war noch lange nicht vorbei. Die rätselhaften Besucher erklärten, sie würden unter uns leben und seien US-Bürger. Dann die Aufforderung: Sie solle mit ihnen in ihr „Schiff“ kommen. Die Zeugin lehnte das entschieden ab. Der nächste Schritt der Wesen? Sie fragten, ob sie daran interessiert sei, ihre Seele aufzugeben. Auch hier ein klares „Nein“.
An diesem Punkt bricht der MUFON-Bericht ab. Was danach geschah, bleibt – zumindest in diesem Dossier – offen. Ein Fall, der uns zeigt: Das Unbekannte lauert oft dort, wo wir es am wenigsten erwarten. Und manchmal hat es sogar einen Zylinder auf dem Kopf. Bleibt wachsam!


Schreibe einen Kommentar